Wir kommen langsam an…

Ja, es gibt uns noch. Und ja, ich weiß, ich habe mich hier schon sehr lange nicht mehr gemeldet. Aber ich gelobe Besserung.Wir haben uns im vergangenen Herbst ein Haus gekauft und an diesem musste noch so einiges gemacht werden. Das in Verbindung mit zwei kleinen Kindern und zwei berufstätigen Elternteilen… ihr könnt es erahnen :-).

Nach einem langen und stressigem halben Jahr sind wir Anfang März nun endlich umgezogen in unser neues, eigenes Heim. Aktuell herrscht hier noch das Chaos, aber peu a peu geht es voran.

Da wir in eine andere Gemeinde gezogen sind, stand für die Kinder nicht um ein Umzug, sondern auch der Wechsel in eine neue Kita an. Und das bedeutet, wieder eine Eingewöhnung machen. Es war seitens der Kita so vorgegeben, dass man erst einmal immer nur mit zwei Stunden pro Tag startet.

Die Eingewöhnung lief (mit 10 Tagen Krankheitsverspätung seitens der Kinder) so:

Tag 1: Kinder in der Gruppe abgegeben, ins Elternzimmer verzogen, gefühlte 100 Formulare ausgefüllt und unterschrieben, mich gelangweilt, darauf gewartet das die angepeilten zwei Stunden umgehen, Kinder wieder angezogen und ab nach Hause.

Tag 2: Kinder in der Gruppe abgegeben und nach Hause gefahren. Nach zwei Stunden die Kinder wieder abgeholt; unter Protest, sie wollten nämlich gern noch da bleiben.

Restliche Woche: Kinder wie gehabt morgens um acht abgegeben und um 12 Uhr abgeholt bzw. von Oma und Opa abholen lassen. In der zweiten Woche sind sie dann direkt wie angemeldet bis 14 Uhr geblieben, inkl. Mittagessen.

Das war unsere Eingewöhnung. Wenn es nach den Kindern gegangen wäre, wären sie vermutlich direkt vom zweiten Tag an ganz dort geblieben.

Jetzt sind sie seit zwei Wochen da und man hat das Gefühl, sie wären nie woanders in der Kita gewesen. Wobei sie zu Hause natürlich immer noch von ihren Spielgefährten aus der alten Kita erzählen und sich auch unglaublich gerne ihr Portfolio von dort angucken.

Umgemeldet sind wir inzwischen auch . Schön mit zwei Krawallbrüdern den halben Nachmittag auf der Gemeinde verbracht…. Sollte hier jemand mitlesen, der bei einer Gemeinde/Stadt arbeitet: wenn nach einem Grund gesucht wird, die Amtszimmer mal wieder zu renovieren, ich hätte da zwei Fruchtzwerge im Angebot die machen können, dass hinterher renoviert werden muss…

Also wie ihr seht, wir leben uns so langsam hier ein. Und ich werde versuchen, mich nun wieder öfters hier zu melden.

 

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2 Gedanken zu “Wir kommen langsam an…

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